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Presse

,,Eine großartige Neuentdeckung ist Mayumi Hirasaki. Ihr blitzsauberer, in einem kräftigen Silver gefärbter Ton hat nicht die geringsten Schärfen, wie das bei Barockvioline vorkommen kann. Ihre Klangrede ist hellwach, detailfreudig artikuliert und doch musikalisch-organisch fließend. Und ihrer Gestaltungskraft hat die zierliche Japanerin schon einer großen Solistin...."


 (Von Jörg Handstein, 02.01.2010                         Donaukurier)
 

,,Die tiefe innere Ergriffenheit lässt sich an der intensiven Bogenführung ablesen. Die japanische Geigerin Mayumi Hirasaki stellt sich Heinrich Ignaz Franz Bibers ,,Mysteriensonaten" und lässt das Konzert in der Nikolauskirche Pinzberg zu einem barocken Gottesdienst werden.
Die enorme technischen Anforderungen meistert die Musikstudentin, die derzeit in München lebt, mit Eleganz. Dass dabei drei Geigen zum Einsatz kommen, weil alle Sonaten unterschiedlich gestimmte Instrumente benötigen (Skordatura), fällt einem nicht ins Auge. "
                                        (Von Udo Güldner, 03.03.2010, Nordbayerische Nachrichten)
 
 
 
 
 
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